Repräsentative Umfrage: Einstellung der Deutschen zur Rechts- und Verwaltungssprache
12. Juni 2009 - 6:19 pm Uhr
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e. V. (AsKI) und mit wissenschaftlicher Unterstützung des Zentrums für Rechtslinguistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine Umfrage durchgeführt zum Thema:
»Wie denken die Deutschen über die Rechts- und Verwaltungssprache?«
Herausgegeben wurde die Broschüre zur Studie von Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus (Gesellschaft für deutsche Sprache), Prof. Dr. Prof. h. c. Gerd Antos (Zentrum für Rechtslinguistik) sowie Dr. Rüdiger Schulz (Institut für Demoskopie Allensbach).
Die Untersuchung zeigt, wie die Bevölkerung die Verständlichkeit der Rechtssprache einschätzt. Im Vordergrund stehen dabei sowohl die Verständnisprobleme, die beim Lesen solcher Texte auftreten, als auch der Stellenwert in der Sprachgemeinschaft, diese Verständnisbarrieren abzubauen.
Die Broschüre kann gegen einen adressierten und frankierten Rückumschlag bei der Gesellschaft für deutsche Sprache kostenlos angefordert werden. Verwenden Sie dazu bitte pro Exemplar einen B5-Umschlag frankiert mit € 0,85 (Inland) bzw. überweisen Sie ein Versandentgelt von € 5 (Ausland) auf das Konto der GfdS.
Das Zentrum für Rechtslinguistik ist eine Kooperation des 