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	<title>Zentrum für Rechtslinguistik</title>
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		<title>Trendumfrage: Einstellungen der Justiz zur Rechts- und Verwaltungssprache</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 14:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Müssen rechtssprachliche Texte jeder Bürgerin und jedem Bürger verständlich sein? Sollten sich Behörden in ihren Schreiben einfacher ausdrücken? Haben Juristinnen und Juristen selbst Probleme damit, amtliche Schreiben von Behörden leicht zu verstehen? Welche Verbesserungsvorschläge gibt es?
Vom Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde bei Angehörigen des Rechtswesens eine Trendumfrage durchgeführt:
»Einstellungen der Justiz zur Rechts- und Verwaltungssprache«
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-rechtslinguistik.de/wp-content/uploads/2009/10/Sprachdienst0509.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-322" title="Der Sprachdienst 5/09" src="http://zentrum-rechtslinguistik.de/wp-content/uploads/2009/10/CoverSD509.jpg" alt="Der Sprachdienst 5/09" width="180" height="256" /></a>Müssen rechtssprachliche Texte jeder Bürgerin und jedem Bürger verständlich sein? Sollten sich Behörden in ihren Schreiben einfacher ausdrücken? Haben Juristinnen und Juristen selbst Probleme damit, amtliche Schreiben von Behörden leicht zu verstehen? Welche Verbesserungsvorschläge gibt es?</p>
<p>Vom Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde bei Angehörigen des Rechtswesens eine Trendumfrage durchgeführt:</p>
<p><strong>»Einstellungen der Justiz zur Rechts- und Verwaltungssprache«</strong></p>
<p>Die vorgestellten Ergebnisse beleuchten die seit mehreren Jahren bestehende Diskussion der Rechts- und Sprachwissenschaft darüber, ob die Rechtssprache auch für juristische Laien verständlich sein sollte und inwieweit Verständlichkeit von Rechtstexten ein demokratisches Bürgerrecht ist.</p>
<p>Die Ergebnisse der Trendumfrage wurden in der GfdS-Publikation <em>Der Sprachdienst</em> 5/09 abgedruckt und stehen ebenfalls als <a href="http://zentrum-rechtslinguistik.de/wp-content/uploads/2009/10/Sprachdienst0509.pdf" target="_blank">PDF zum kostenlosen Download</a> zur Verfügung.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 15:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Willkommen beim Zentrum für Rechtslinguistik!
Das Zentrum für Rechtslinguistik wurde am 30. Oktober 2008 eingerichtet und ist aus der 1998 gegründeten »Arbeitsgruppe Rechtslinguistik« hervorgegangen. Oberstes Ziel seiner Arbeit ist, eine Gesetzes- und Verwaltungssprache zu fördern, die den Anforderungen nach juristischer Exaktheit gerecht wird, dabei jedoch für die Allgemeinheit verständlich bleibt.
Informieren Sie sich im Folgenden über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:30px;background-color:#F2F7FA;">
<h1>Willkommen beim Zentrum für Rechtslinguistik!</h1>
<p>Das Zentrum für Rechtslinguistik wurde am 30. Oktober 2008 eingerichtet und ist aus der 1998 gegründeten »Arbeitsgruppe Rechtslinguistik« hervorgegangen. Oberstes Ziel seiner Arbeit ist, eine Gesetzes- und Verwaltungssprache zu fördern, die den Anforderungen nach juristischer Exaktheit gerecht wird, dabei jedoch für die Allgemeinheit verständlich bleibt.</p>
<p>Informieren Sie sich im Folgenden über die Tätigkeiten und Projekte, mit denen das Zentrum für Rechtslingusitik dieses Anliegen verfolgt.</p></div>
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		<title>Repräsentative Umfrage: Einstellung der Deutschen zur Rechts- und Verwaltungssprache</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e. V. (AsKI) und mit wissenschaftlicher Unterstützung des Zentrums für Rechtslinguistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine Umfrage durchgeführt zum Thema:
»Wie denken die Deutschen über die Rechts- und Verwaltungssprache?«
Herausgegeben wurde die Broschüre zur Studie von Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-61 alignleft" title="rechts_verwaltung_cover_01" src="http://zentrum-rechtslinguistik.de/wp-content/uploads/2009/06/rechts_verwaltung_cover_01.gif" alt="rechts_verwaltung_cover_01" width="179" height="260" />Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e. V. (AsKI) und mit wissenschaftlicher Unterstützung des Zentrums für Rechtslinguistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine Umfrage durchgeführt zum Thema:</p>
<p><strong>»Wie denken die Deutschen über die Rechts- und Verwaltungssprache?«</strong></p>
<p>Herausgegeben wurde die Broschüre zur Studie von Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus (Gesellschaft für deutsche Sprache), Prof. Dr. Prof. h. c. Gerd Antos (Zentrum für Rechtslinguistik) sowie Dr. Rüdiger Schulz (Institut für Demoskopie Allensbach).</p>
<p>Die Untersuchung zeigt, wie die Bevölkerung die Verständlichkeit der Rechtssprache einschätzt. Im Vordergrund stehen dabei sowohl die Verständnisprobleme, die beim Lesen solcher Texte auftreten, als auch der Stellenwert in der Sprachgemeinschaft, diese Verständnisbarrieren abzubauen.</p>
<p>Die Broschüre kann gegen einen adressierten und frankierten Rückumschlag bei der <a href="http://www.gfds.de" target="_blank">Gesellschaft für deutsche Sprache</a> kostenlos angefordert werden. Verwenden Sie dazu bitte pro Exemplar einen B5-Umschlag frankiert mit € 0,85 (Inland) bzw. überweisen Sie ein Versandentgelt von € 5 (Ausland) auf das <a href="http://www.gfds.de/wir-ueber-uns/bankverbindung/" target="_blank">Konto der GfdS</a>.</p>
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		<title>Zeitschrift zum Thema »Rechtssprache«</title>
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		<comments>http://zentrum-rechtslinguistik.de/?p=278#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgabe 3/09 der sprachwissenschaftlichen Zeitschrift Muttersprache, herausgegeben von der Gesellschaft für deutsche Sprache, wird sich in mehreren Aufsätzen ausschließlich der Rechtssprache widmen.
Aus dem Inhaltsverzeichnis:

Angela Kolb: Grußwort
Jan Engberg: Durchschaubarkeit durch Vielfalt – Vorteile eines mehrsprachigen Rechtssystems und ihre linguistische Beschreibung
Elke Schade: Vertragen sich europäische und deutsche Rechtssprache? – Leidensdruck bei der Umsetzung von EU-Recht
Rudolf Muhr: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gfds.de/publikationen/muttersprache/archiv/muttersprache-32009/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-291" title="MU0309" src="http://zentrum-rechtslinguistik.de/wp-content/uploads/2009/08/MU0309.gif" alt="MU0309" width="179" height="260" /></a>Die Ausgabe 3/09 der sprachwissenschaftlichen Zeitschrift <em><a href="http://www.gfds.de/publikationen/muttersprache/" target="_blank">Muttersprache</a></em>, herausgegeben von der Gesellschaft für deutsche Sprache, wird sich in mehreren Aufsätzen ausschließlich der Rechtssprache widmen.</p>
<h3>Aus dem Inhaltsverzeichnis:</h3>
<ul>
<li>Angela Kolb: <em>Grußwort</em></li>
<li>Jan Engberg: <em>Durchschaubarkeit durch Vielfalt – Vorteile eines mehrsprachigen Rechtssystems und ihre linguistische Beschreibung</em></li>
<li>Elke Schade: <em>Vertragen sich europäische und deutsche Rechtssprache? – Leidensdruck bei der Umsetzung von EU-Recht</em></li>
<li>Rudolf Muhr: <em>Die Unterschiede in der Rechtsterminologie Österreichs und Deutschlands und die Folgen für die Rechtssprache Deutsch im Rahmen der Europäischen Union</em><span style="line-height: 18px; "> </span></li>
<li>Rebecca West: <em>English only? – Nicht im Europaparlament!</em><span style="line-height: 18px; "> </span></li>
<li>Jan Iluk: <em>Probleme der Vermittlung der deutschen Rechtssprache</em></li>
<li>Rainer Wimmer: <em>Zur Verflechtung von Spracharbeit und Rechtsarbeit in der EU</em></li>
</ul>
<p>Auf den Seiten der GfdS können die <a href="http://www.gfds.de/publikationen/muttersprache/archiv/muttersprache-32009/" target="_blank">Abstracts</a> der Beiträge eingesehen werden.</p>
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